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Episode 5 - "Ränkelspiele"
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darkon Offline
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Beitrag #1
Episode 5 - "Ränkelspiele"
Der Dienstag



Beitrag von Clarissa von Anstetten, 15. August 2005

Dienstag Nacht

Robert Fisher
Margaret Fisher - Atlanta; Haus von Margaret Fisher


[Bild: cast-margaret.gif][Bild: cast-robert.gif]

*Robert war auf den Sofa eingenickt. Margaret kam die Treppe herunter, lange hatte sie auf den Dachboden nach der alten Hutschachtel gesucht. Sie stellte sie auf den Tisch und weckte Robert sanft.*

Margaret:
"Robert, tut mir leid das ich dich solange warten liess!"

*Schlaftrunken, wachte Robert auf und schaute seine Mutter an und streckte sich.*

Robert:
"Mmmmmhhh, warst ja echt lange weg!"

*Margaret setzte sich neben Robert und öffnete die Hutschachtel. Sie nahm ein Foto heraus und gab es Robert. Auf den alten Schwarzweiß Bild war sie mit drei anderen Leuten zu sehen.*

Robert:
"Hmmm, ich erkenne dich darauf, aber wer sind die anderen?"

*Irgendwie kamen die Leute Robert bekannt vor.*

*Margaret schluckte schwer*

Margaret:
"Das Bild ist auf einer Feier entstanden, das war 1956! Die anderen auf den Bild sind Blake und Alexis Carrington und Cecil Colby!"

*Robert schaute seine Mutter verblüfft an.*

Robert:
"Was hast du denn mit denen zu tun gehabt früher?"

*Margaret schaute ihren Sohn mit glasigen Augen an.*

Margaret:
"Ein Leben lang habe ich mich vor diesen Augenblick gefürchtet, aber du sollst nun die ganze Wahrheit erfahren!"

RÜCKBLENDE

DENVER im Jahre 1956

*Margaret sass zusammen mit ihrer Kollegin Ellen im Vorzimmer von Cecil Colby*

Ellen:
"Hast du schön gehört, Alexis Carrington hat endlich ihr Baby bekommen!
Einen Jungen Adam Alexander Carrington heisst er!"

Margaret:
"Schön für sie! Mr.Carrington ist bestimmt ganz stolz auf seinen Sohn!"

Ellen:
"Ja klar, einen Erben der mal das ganze Imperium erben wird!"

*Cecil Colby betrat das Vorzimmer*

Cecil:
"Guten Morgen die Damen, Miss Fisher kommen sie mal bitte in mein Büro!"

Margaret:
"Guten Morgen Mr.Colby, ja sofort!"

*Margaret folgte Cecil in sein Büro. Cecil setzte sich an seinen Schreibtisch, Margaret stellte sich vor den Schreibtisch.*

Cecil:
"Miss Fisher, was haben sie heute Abend vor?"

Margaret:
"Bisher noch nichts Mr.Colby!"

Cecil:
"Sehr gut, ich hole sie so gegen 8 ab! Sie begleiten mich zur Familie Carrington, die geben heute eine kleine Feier!"

*Margaret schaute Cecil verblüfft an*

Margaret:
"Sehr gerne Mr.Colby!"

Cecil:
"Gut dann gehen sie bitte wieder an ihre Arbeit!"

Am Abend

*Cecil und Margaret betraten die Carrington Villa. Margaret war schwer beeindruckt von der grossen prächtigen Halle. Viele Menschen, einige kannte Margaret aus den Büro waren in der Halle.*

*Bewundernd schaute Margaret auf die eleganten Frauen mit ihren prächtigen Kleidern. Alexis Carrington gingn auf die beiden zu.*

Alexis:
"Cecil, schön das du da bist!"

*Alexis gab Cecil ein paar Küsschen auf die Wangen.*

Cecil:
"Alexis, schön wie immer, wo ist Blake?"

Alexis:
"Ach der ist mit unseren Gästen beschäftigt!"

*Nun wandte sie sich an Margaret.*

Alexis:
"Und mit wem habe ich nun das Vergüngen!"

Cecil:
"Das ist meine Sekretärin Margaret Fisher!"

*Alexis gab mit einen arroganten Blick Margaret die Hand.*

Margaret:
?Guten Abend Mrs.Carrington!?

*Mit einem lächeln gab Margaret, Alexis die Hand*

*Alexis lächelte arrogant Margaret ins Gesicht*

Alexis:
?Das habe ich mir schon gedacht, ihr Kleid schaut nicht gerade nach Haute Coutoure aus, aber auch in einem Kaufhaus kann man ja so manches edle Teil ergattern!?

*Inzwischen hatte sich Blake zur Runde gesellt. Alexis richtete sich an Cecil der sich gerade mit Blake unterhielt.*

Alexis:
?Cecil, ich muss dir unbedingt unseren Nachwuchs zeigen, der kleine ist echt ein Sonnenschein!?

*Alexis hängte sich bei Cecil ein.*

Alexis:
?Ihr entschuldigt uns, Blake führ doch Miss Fisher ein bisschen herum!?

*Die beiden verliessen die Gesellschaft.*

*Margaret war über Alexis´s letzte Bemerkung ein bisschen erbost, hatte sie sich doch für diesen Abend richtig schick gemacht.*

Blake:
?Sie müssen meine Frau entschuldigen, sie ist mit ihren Bemerkungen manchmal ein bisschen verletzend!?

Margaret:
?Das ist schon in Ordnung Mr.Carrington!?

Blake:
?Kommen sie ich stell ihnen ein paar Leute vor!?

*Die beiden gingen in den Ballsaal wo sehr viele Leute waren. Blake und Margaret gingen auf eine nett aussehende Frau zu.*

Blake:
?Margaret darf ich ihnen Constance Colby vorstellen, sie ist die Schwester von ihren Chef!?

*Freundlich und mit einem lächeln reichte Constance, Margaret die Hand! Die drei unterhielten sich eine Zeit lang, dann wurde die Runde gestört.*

Farnsworth Dexter:
?Blake, ich muss dringend mit dir was besprechen, die Damen entschuldigen uns!?

*Blake und Farnsworth verliessen die Runde.*

Constance:
?Sehr wohl scheinen sie sich nicht hier zu fühlen??

Margaret:
?Es ist irgendwie ungewohnt für mich ich habe es noch nie mit den höheren Kreisen zu tun gehabt!?

Constance:
?Die sind auch alles Menschen wie sie und ich, diese Veranstaltungen langweilen mich auch manchmal zu Tode, immer nur das selbe! Die Gespräche hier gehen entweder über Öl oder über den neusten Rolls Royce! Sehen sie die Frau mit dem schwarzen Kleid dort drüben, das ist meine Schwägerin Sable; eine Cousine von Alexis! Da kann man sagen das Geld den Charakter verdirbt, manchmal tut mir mein Bruder Jason richtig leid!?

*Margaret war froh, in Constance so eine gute Gesprächspartnerin gefunden zu haben.*

*Cecil kam ohne Alexis zurück in den Saal und erblickte Margaret und Constance sofort.*

Cecil:
?Wie ich sehe haben sie sich mit meiner Schwester bekannt gemacht! Hallo Conny!?

Constance:
?Mit deiner Sekretärin hast du echt einen Glückstreffer gelandet, ich finde sie echt nett. Ich hoffe du behandelt sie gut!?

Cecil:
?Also bisher hat sie sich noch nicht beklagt, nicht wahr Miss Fisher!?

Margaret:
?Sicher doch Mr.Colby!?

*Insgesamt hatte Margaret noch einen netten Abend, sie lernte noch viele Leute wie die Dexters, die Colbys und noch weitere wichtige Persönlichkeiten des Ölgeschäfts kennen. Nur mit Alexis hatte sie den ganzen Abend nichts mehr zu tun.*

*Als der Abend endete, lud sie ihr Chef noch in sein Appartment in der Stadt auf einen Drink ein, die beiden hatten ein bisschen viel getrunken und landeten schliesslich miteinander im Bett! Am Morgen danach war Margaret die glücklichste Frau auf Erden, gemiensam lagen die beiden im Bett und redeten.*

Cecil:
?Schon als du dich bei mir vorgestellt hast, wusste ich die oder keine! Ich hoffe du bereust nicht die letzte Nacht!?

Margaret:
?Die letzte Nacht mit dir war schön; ich bereue keine Minute!?

*Die beiden küssten sich innig.*

Cecil:
?Miss Fisher ich glaube ich habe mich in sie verliebt, notieren sie sich das bitte!?

Margaret:
?Ich habe es notiert Mr.Colby, ich liebe sie auch!?

*Die beiden beschlossen das ganze erst mal geheim zu halten, die nächsten paar Monate waren wunderbar; sie verbrachten viel Zeit miteinander und Margaret genoss die Nähe zu Cecil, nie zuvor hatte sie so innig einen Mann geliebt.*

*Eines Abends in Cecil Colby Appartment.*

*Cecil sass nachdenklich auf der Couch.*

Margaret:
?Schatz, dich bedrückt doch was? Das merke ich!?

Cecil:
?Ich denke gerade über Blake und Alexis nach, die ganze Sache mit Adams Entführung setzt den beiden sehr zu, ich wünschte ich könnte was für sie tun!?

Margaret:
?Diese ganze Geschichte ist echt schrecklich, sei einfach für die beiden da wenn sie dich brauchen! Den Verlust eines Kindes verdaut man nicht so schnell!?

Cecil:
?Du hast Recht, ich werde morgen mal nach Alexis sehen, Blake ist ja leider auf Geschäftsreise!?

*Am nächsten Tag war Cecil den ganzen Tag nicht im Büro, er hatte Termine auswärts und wollte ja außerdem mal mit Alexis sprechen.*

*Margaret beschloss an diesem Tag schon 3 Stunden früher Feierabend zu machen, sie wollte Cecil mit einem selbstgekochten Essen überraschen. Sie kaufte die Lebensmittel im Supermarkt ein und machte sich gleich auf den Weg in Cecils Appartment.*

*Als sie das Appartment betrat wurde sie stutzig, auf den Fussboden lag ein kostbarer Nerz und Cecils Mantel.*

*Sie vernahm Geräusche die aus den Schlafzimmer kamen und ging langsam auf die Schlafzimmertür zu. Als sie diese öffnete, blieb ihr Herz fast stehen; im Bett räkelten sich Alexis und Cecil.*

*Wie in Trance schaute sie die beiden an; Alexis entdeckte Margaret und fing das Schreien an.*

Alexis:
?Cecil was will diese Person hier? Verschwinden sie!?

*Geschockt sprang Cecil auf und ging auf Margaret zu.*

Cecil:
?Schatz, es ist nicht so wie du denkst!?

*In Margaret brodelte es und schrie Cecil an.*

Margaret:
?Ich glaube ich bin hier überflüssig, ich reiche hiermit meinen Kündigung ein,fristlos!?

*Margaret holte aus und gab Cecil eine schallende Ohrfeige. Ihren Ring, den sie vor ein paar Wochen von Cecil bekommen hatte zog sie ab und warf ihn aufs Bett neben Alexis.*

Margaret:
?Den kannst du ja deinen neuen Betthäschen schenken!?

*Nach diesen Worten verliess sie weinend das Apartment und machte sich auf den Weg in ihre kleine Wohnung, sie wollte so schnell wie möglich weg aus Denver, weg von Cecil Colby- wie hatte sie ihn geliebt.*

*Sie packte einen kleinen Koffer mit den nötigsten Dingen und wollte gerade die Wohnung verlassen als es an ihrer Tür klopfte.*

*?Wenn das jetzt Cecil ist?..? dachte sie sich und ging zur Tür und öffnete diese. Alexis Carrington stand vor ihr.*

Alexis:
?Guten Tag Miss Fisher, wir müssen reden!?

*Gezielt ging Alexis in die kleine Wohnung und setzte sich auf einen Sessel. Margaret stand immer noch baff da und schloss die Tür.*

Alexis:
?Schön haben sie es ihr, für ihre Verhältnisse!?

Margaret:
?Alexis, was wollen sie hier!?

Alexis:
?Wie ich sehe beabsichtigen sie zu verreisen!?

Margaret:
?Das haben sie richtig beobachtet, was wollen sie von mir!?

Alexis:
?Cecil hat mir von ihrer kleinen Affäre erzählt, irgendwie schon ammüssand; der grosse Ölmann und die kleine Stenotypistin- eine Geschichte wie im Märchen, bloss ohne Happy End!?

Margaret:
?Dafür haben sie ja bestens gesorgt, wollen sie mir etwa noch mehr Salz in die Wunden streuen, rücken sie endlich mit der Sprache raus was sie von mir wollen!?

Alexis:
?Verlassen sie Denver und lassen sie sich nie mehr hier blicken, sie würden es bitter bereuen wenn sie hierblieben!?

Margaret:
?Ah ich verstehe schon, die grosse Alexis Carrington hat Angst davor das ihr Mann was von ihren Bettgeschichten erfährt! Ist es nicht so??

Alexis:
?Sie haben hier in Denver schnell gelernt, ich habe sehr einflussreiche Freunde hier und ich glaube wohl kaum das sie darauf scharf sind in einen kleinen Unfall verwickelt zu sein! Naja nehmen sie das als kleines Schmanckerl!

*Alexis reichte Margaret einen Scheck über 100.000 $.*

Margaret:
?Ok Alexis ich werde Denver verlassen, ihr Mann wird nie was davon erfahren aber ich sag ihnen eines sie können mich auch mit dem ganzen Geld das sie haben nicht kaufen!?

*Margaret zerriss den Scheck und warf ihn vor Alexis´s Füssen.*

*Alexis stand auf und schaute Margaret an.*

Alexis:
?Dann sind wir uns ja einig, Guten Tag Miss Fisher! Und leben sie wohl!?

*Alexis verliess die Wohnung, Margaret blieb sprachlos zurück.*


RÜCKBLENDE ENDE

Margaret:
?Ich ging anschliessend zurück nach Atlanta und 9 Monate später kammst du auf die Welt!?

Robert:
?Das heißt?..?

*Robert sah seine Mutter geschockt an.*

Margaret:
?Ja Robert, dein Vater ist Cecil Colby!?

Robert:
?Ich kann das einfach nicht glauben!?

Margaret:
?Ich habe es all die Jahre für mich behalten, noch heute denke ich oft an Cecil und wie es gewesen wäre wenn ich in Denver geblieben wäre!?

*In Robert stieg eine Wut auf.*

Robert:
?Die ganzen Entbehrungen die du auf dich genommen hast, die Nebenjobs um mich aufs College zu schicken. Und diese Alexis Colby sitzt in Denver, frisst den besten Caviar und sitzt auf den Stuhl auf den eigentlich ich sitzen müsste!?

Margaret:
?Genau davor wollte ich dich bewahren, die Menschen in Denver sind nichts für dich, Alexis würde dich fertig machen! Bleibe hier in Atlanta bei mir, du bist ein renommierter Journalist geworden!?

Robert:
?Ich habe für heute Abend genug und will jetzt nicht darüber nachdenken, ich gehe jetzt ins Bett! Gute nacht!?

*Ohne seiner Mutter einen Blick zu würdigen ging Robert in sein Zimmer.*

*Zurück blieb die völlig verzweifelte Margaret, die mit den Tränen kämpfte.*
08-12-2005 01:39 AM
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darkon Offline
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Beitrag #2
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Dienstag Nacht

Fallon Morell - Morel Haus


[Bild: cast-fallonm.gif]

Das laute Klingeln des Telefons riß Fallon aus dem Schlaf.

Sie warf einen Blick auf ihren Wecker und fluchte sehr undamenhaft.

"3 Uhr Morgens.... wer ruft um die Zeit an....."

Da das Klingeln nicht aufhörte stand sie seufzend auf. Ihr Mann schlief ungerührt weiter, was Fallons Laune nicht wirklich besserte.

Sie nahm den Hörer ab und meldete sich.

"Ja?", ihre Stimme war etwas kratzig und sie klang noch sehr verschlafen.

"Steven, ich bins Luigi... Der Boss ist mit deinem Vorschlag einverstanden, er will aber mehr als diesen Hutmacherkram als Sicherheit haben.."

Fallon war mit einem Schlag hellwach.

Sie stellte ihre Stimme etwas tiefer und hielt die Hand vor die Muschel.

"Es ist mitten in der Nacht hier.. ich melde mich morgen nochmal. OK?"

"Ja klar, ich wollte dir nur schnell Bescheid geben alter Freund. Du sagtest ja es wäre eilig. Dann noch eine gute Nacht."

Fallon murmelte ein Antwort und legte den Hörer auf.

Sie lag noch eine ganze Weile grübelnd wach, bis der Schlaf sie endlich wieder einholte.
08-12-2005 01:47 AM
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Ben C. Offline
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Beitrag #3
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Dienstag Nacht

Ben Carrington - Ben's Appartement


[Bild: cast-ben.gif]

Die Lifttüren öffneten sich und Ben, müde und abgeschlagen, betrat sein Appartement. Es war sehr still um diese Zeit, wofür er dankbar war. Das letzte, was er gebrauchen konnte, wäre jetzt Alexis über den Weg zu laufen. Sie würde ihm wohl nur Vorhaltungen machen, weil er den Termin mit Dominique versäumt hatte.

Ben atmete tief auf. Endlich war er daheim. Er hatte vor dem Sägewerk viele Fragen beantworten müssen und noch mehr auf dem Revier, nachdem man ihn ärztlich untersucht hatte. Immer und immer wieder musste er die Geschichte von vorne erzählen und dabei ständig auf der Hut sein, dass er die Verbindung seiner Entführung zu Emily nicht versehentlich verriet, und das, obwohl er die ganze Zeit über gegen eine überwältigende Müdigkeit ankämpfen musste. Stur hatte er auf die Frage, warum Fallmont ihn denn hätte töten wollen, geantwortet, er wüsste es nicht. Sollten sie doch raten, wenn es ihnen gefiel. Emily war tot und konnte nicht mehr befragt werden. Genau wie Fallmont.

Natürlich hatten sie ihm nicht geglaubt. Ein früherer Senator, der einen erst vor wenigen Wochen in die Stadt gezogenen Geschäftsmann niederschlägt und dann entführt, um ihn anschließend zu töten, dabei aber selbst auf grausame Weise umkommt? Ben musste sich eingestehen, dass dies tatsächlich mehr als unglaubwürdig klang.

Natürlich hatte ein ehrgeiziger Beamter mit Bierbauch einen großen Fall gewittert und Ben mit allen Tricks dazu zu bringen versucht, sich in Widersprüche zu verwickeln und schließlich einen Mord zu gestehen. Aber Ben war dafür zu gewievt und ließ sich nicht aufs Glatteis führen. Bis Ben schließlich einfiel, dass die Videoüberwachungskameras der Tiefgarage wohl Fallmonts Überfall aufgezeichnet hatte. Es hatte zwei Stunden gedauert, das richtige Band zu finden, das zur großen Enttäuschung des ambitionierten Polizeibeamten Bens Geschichte bestätigte. Sie mussten ihn letztendlich gehen lassen.

Und natürlich hatte dies alles fast die ganze Nacht gedauert. Nun war er wieder daheim und wollte nur noch eins: schlafen. Ben legte seinen Schlüsselbund auf das Sideboard und zog Schuhe und Socken aus. Dann begab er sich ins Schlafzimmer und legte sich, angezogen wie er war, erschöpft auf sein Bett, wo er augenblicklich in einen tiefen, traumlosen Schlaf versank.
08-12-2005 08:44 PM
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Ben C. Offline
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Beitrag #4
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Dienstag Morgen

Adam Carrington - Denver Memorial Krankenhaus


[Bild: cast-adam.gif]

Die Tür ging auf und ein buschiger Strauß mit fröhlichen Blumen schob sich durch den Spalt, gefolgt von Adam, der breit strahlte. Er stieß nun völlig die Türe auf und betrat den Raum. Adam mochte Krankenhäuser nicht, er konnte schon immer schlecht mit Leid und Krankheit anderer umgehen und es war ihm unangenehm, damit konfrontiert zu werden. Aber er, als hervorragender Anwalt Meister der Selbstbeherrschung, riss sich zusammen und er wusste, keiner würde es bemerken. Nicht einmal seine Frau.

Freudig begrüßte er Claudia, die ihre Tasche schon gepackt hatte und noch etwas verloren auf der Bettkante saß. Er hielt ihr den Strauß entgegen.

"Heute kommst Du nach Hause! Claudia, Du weißt nicht, wie sehr ich mich darauf gefreut habe!"
08-13-2005 02:43 AM
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Beitrag #5
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Dienstag Morgen

Laurent de Sevin, Steven Carrington - Carrington-House


[Bild: cast-steven.gif][Bild: cast-laurent.gif]

Die Morgensonne warf ihre orangenfarbene Strahlen durch Steven Carringtons Fenster und ein strahlendblauer Himmel war zu sehen.
In Stevens Zimmer lagen Steven und Laurents Klamotten auf den Boden, die Kerzen waren niedergebrannt, die Gläser lagen am Boden, die Flasche umgekippt.

Stevens Kopf ruhte auf Laurents Brust.
Laurent hielt Steven in seine kräftigen Arme.
Beide waren nach einer heißen stürmischen Liebesnacht eingeschlafen.
Wohlig räkelt sich Steven als er erwachte und betrachtete seinen schlafenden Laurent.

Langsam, ganz langsam schlug auch Laurent die Augen auf.
Steven sah in Laurents wunderschöne nussbraune Augen und Laurent fand Stevens himmelblaue Augen so süß.
Er setzt sein umwerfendes lächeln auf.

"Guten Morgen mein schöner Prinz!"

"Guten Morgen mein Herz."

Steven nahm Laurents Gesicht in seine Hände, schloss die Augen und sie küssten sich.
Laurents Hände fuhren über Stevens Brust und streichelten sie.
Er knuffte sanft Steven Brust und Steven warf seinen Kopf zurück und Laurent küsste seinen Hals rutschte tiefer runter zu Stevens Brust.
Steven Finger krallen Laurents Haar und er genoss Laurents stürmische leidenschaftliche küsse.

Laurent sah zu Steven hoch und hauchte leise:
"Komm las uns Duschen gehen."

Steven lächelte.
"Aber vorher muss ich dir noch was sagen."

Laurent sah Steven erstaunt an.

"Ja?"

"Ich liebe dich Laurent de Sevin!"

"Auch ich habe mich von ersten Augenblick an in dich verliebt!
Habe lange nicht mehr einen Mann so geliebt wie damals Luke."

"Wer ist Luke?"

"Luke Fuller war mein Freund!
Er kam bei dem Massaker in Moldavia wo meine Schwester Amanda diesen Märchenprinzen heiratete ums leben."

"Habe davon im Fernsehen gehört.
Die Meldung ging damals um die Welt!"

Steven nickte.

"Das tut mir so leid, Steven!
Aber eines verspreche ich dir: Mich wirst du nicht mehr los."

"Das wünsche ich mir vom ganzem Herzen."

"Weiß du selbst für Bart Fallmont habe ich nicht so empfunden wie ich jetzt für dich empfinde.
Mit dir entdecke ich eine ganz neue Seite der Liebe
Mit dir fängt mein Leben erst so richtig an und das wird nichts und niemand jemals ändern können.
Niemand!
Das verspreche ich dir!"

Langsam erhob sich Laurent aus dem Bett und nahm Stevens Hand.

Er zog ihn mit ins Badezimmer unter die Dusche.

Er stellte das Wasser ein und der Wasserstrahl der Dusche prasselte auf ihre nackten Körper und sie küssten sich.

Dann nahm Steven was Duschgel und schäumte Laurents Brust und Schultern ein und Laurent tat das gleiche..
Und seine Hände führen über Stevens Rücken und schäumten ihn ein und tiefer zu seine Pobacken und wieder hoch.



Dienstag Morgen

Laurent de Sevin, Steven Carrington - Carrington-House


[Bild: cast-laurent.gif][Bild: cast-steven.gif]

Nach dem Duschen schlüpfen beide in die Bademäntel und Steven sah Laurent an.

"Habe eine Idee."

Steven ging zum Telefon.

"Gerhard!
Bitte lassen sie ein saftiges Frühstück für zwei Personen raufbringen.
Und bringen sie die Rosen gleich auch mit rauf wenn sie sie in einer neuen Vase gestellt haben."

Steven lächelte.

Laurent und Steven verkrochen sich ins Bett und sanken küssend ins Kopfkissen zurück und wieder überfiel beiden die Welle der Leidenschaft.
Wilde tiefe innige Zungenküsse

Gerard klopfte.

"Kommen sie rein Gerard."

Gerard trat ein.

Steven und Laurent saßen jetzt aufrecht im Bett.
Laurents Arm lag immer noch um Stevens Schulter.

"Ihr Frühstück Mr. Carrington!"

Gerard ließ einen Tisch hereinfahren mit den Rosen und einer Kerze.
Er lies den Tisch decken und die Kerze anzünden.
Steven und Laurent sahen sich verliebt an.

Als der Tisch fertig gedeckt war fragte Gerard:

"Haben sie noch einen Wunsch Mr. Carrington?"

Steven lies Laurent nicht aus dem Augen.

"Danke Gerard!
Das wäre alle, ich bin wunschlos Glücklich!"

Während Gerard das Zimmer verlies küssten sich Laurent und Steven innig und gingen dann zum Frühstücktisch, der so liebevoll aufgebaut war.
08-13-2005 10:02 AM
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Beitrag #6
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Dienstag Morgen

Blake Carrington - Carrington-Villa


[Bild: cast-blake.gif]

Blake schlug die Augen auf. Er hatte eine unruhige Nacht gehabt, konnte erst nicht einschlafen. Zuvor hatte er sich unruhig von einer Seite auf die andere gewälzt. Dennoch war er schon jetzt erwacht und starrte leer die Decke an.

Bekümmert sah er zu seiner Linken auf das Kissen, dass noch immer so unberührt da lag, wie er es nachts zuvor vorgefunden hatte. Krystle. Er vermisste sie so, vermisste den ruhigen Atem neben sich. Blake wälzte sich auf seine linke Seite und drückte mit seiner Faust eine Mulde in das Kissen neben ihm. Dann ließ er sich zurückfallen.

Auf dem Rücken liegend sann er nach. Krystle hatte sich nicht gemeldet. Soweit er es beurteilen konnte, ließen Krystle die Blumen gleichgültig.

'Was hast Du auch erwartet?'

Blake wusste sich keinen Rat. Er hoffte, Dominique könnte etwas ausrichten. Das eigentliche Problem, das war Blake gleich in der ersten Minute, als er ihn erblickt hatte klar geworden, war Reece.

"Reece!", presste Blake durch seine Zähne, während er mit seiner Hand das Bettlaken festklammerte.

Er wusste, dass er ihn als Rivalen ernstnehmen musste. Bei Blaisdel war die Sache relativ einfach gewesen. Damals war er sehr eifersüchtig gewesen, da er sich nicht vollkommen sicher war, ob nicht doch noch etwas geblieben war zwischen seinem ehemaligen Angestellten und Krystle. Dennoch hatte Blake nie wirklich gefürchtet, Krystle an Mathew zu verlieren. Blaisdel war ein Verlierer und Einzelkämpfer. Und auch wenn er sehr stur war, so wusste Blake, dass er mit ihm jederzeit fertig werden würde. Bei Reece war das anders. Blake spürte, dass Reece von hoher Stelle protegiert wurde, aber er hatte noch nicht herausgefunden, von wem. Plötzlich kam ihm eine Frage in den Sinn.

'Warum legt man so großen Wert auf dich, Reece?'

Blake war sofort klar, dass die Antwort auf diese Frage der Schlüssel sein konnte. Er musste sie finden.

'Nun dann mal los. Durch im Bett liegen erreichst du gar nichts, Blake Carrington!"

Blake richtete sich auf und schlüpfte in seine Pantoffeln. Zett fürs Frühstück. Er hatte noch ein paar Telefonate zu erledigen.
08-13-2005 10:41 AM
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Beitrag #7
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Dienstag Morgen

Dominique Deveraux - Ihre Suite im Carlton

[Bild: cast-dominique.gif]

*Dominique saß bereits am Frühstückstisch, als das Telefon läutete. Sie stand auf und ging, bekleidet mit einem wehenden Chiffon ? Hausmantel zum Telefon.*

Dominique
?Ja, wer spricht??

William van der Felde
?Guten Morgen, Miss Deveraux. Ich hoffe ich störe Sie nicht all zu früh.?

Dominique
?Nein, nein, ich habe schon auf Ihren Anruf gewartet.?

Van der Felde
?Gut. Es gibt Neuigkeiten. Meine Leute haben herausgefunden, dass die Vorkommen noch größer sind, als wir erwartet hatten. Ich denke, dass es bald an der zeit wird, ihren Bruder einzuweihen und alles Notwendige zu veranlassen. Es wird wohl sein zweites Standbein, neben dem Öl.?

Dominique
?Das ist ja phantastisch, William. Ich danke Ihnen. Auf Wiederhören.?

*Lächelnd legte sie den Hörer zurück auf die Gabel und ging an den Tisch. Sie nahm einen weiteren Schluck vom Kaffee und biss genüsslich in einen Croissant.*

Dominique
?Das wird ein sehr sehr schöner Tag heute.?
08-13-2005 11:04 AM
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Beitrag #8
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Dienstag Morgen

Claudia Carrington - Denver Menorial Hospital


[Bild: cast-claudia.gif]

Claudia schaute gerade aus dem Fenster und malte sich aus, wie es wohl ist wenn sie wieder ins Carrington-Haus zurückkommt. Sie hatte nicht sehr gut geschlafen und war schon sehr früh wach gewesen. Claudia wusste aber schon immer sich gut zu schminken, so sah man ihre Übermüdigkeit nicht.

Sie hörte wie sich ihre Türe öffnete und drehte sich um. Sie schaute in einen bunten Blumenstrauß und in Adam's fröhliches Gesicht.

Claudia:
"Schön das Du schon da bist Adam, ich kann es kaum noch abwarten bis ich hier weg kann!"

Claudia ging auf Adam zu und umarmte ihn und roch an den Blumen. Sie legte ihren Kopf auf seinen Schultern und roch sein Pafrüm. Es war so vertraut, Sie fühlte sich gleich wohler.
08-14-2005 01:49 AM
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Ben C. Offline
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Beitrag #9
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Dienstag Morgen

Adam Carrington - Denver Memorial Krankenhaus


[Bild: cast-adam.gif]

Adam spürte Claudias Kopf an seiner Schulter und er war auf eine merkwürdige Art berührt. In Adams Vorstellung bestand das Leben nur aus Kampf und Gewinnen und Verlieren. Er hatte gelernt, niemals Schwäche zu zeigen oder sich zu sehr jemandem anzuvertrauen.

Nun aber lehnte Claudia an ihm, bei ihm Halt suchend. Adam verspürte eine neue Art der Zuneigung, soweit er es vermochte, als er Claudias Zerbrechlichkeit gewahr wurde. Er legte einen Arm um ihre Schulter.

ADAM:
"Ich habe auch schon die Formalitäten erledigt. Wir können gleich gehen, Claudia."

Adam roch an den Blumen und reichte in einer etwas unbeholfenen Geste den Strauß seiner Frau. Dann ging er zum Stuhl, auf dem die fertig gepackte Tasche lag und nahm diese auf.

Adam legte seinen freien Arm um Claudia und beide verließen das Krankenzimmer.
08-14-2005 02:00 AM
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Mat Carrington Offline
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Beitrag #10
Titel
Dienstag Morgen

Jeff Colby - Carrington Villa


[Bild: cast-jeff.gif]

Trotz Jeffs großer Müdigkeit am Vorabend, war er heute schon sehr früh wach geworden. Fallon schlief noch, er hatte sie gestern Abend nicht mehr ins Zimmer kommen hören.
Er stand auf, zog sich seinen Bademantel an und ging ins Badezimmer. Dort zog er sich eine Badehose an und machte sich auf zum Pool.

'Ein paar Runden werden mir nicht schaden.' Dachte er und ging die lange Treppe in die Eingangshalle hinunter.

Take a Role on Roleplay-Theatre[/b]!
08-14-2005 03:48 PM
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DarkSable Offline
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Beitrag #11
Titel
Dienstag Morgen

Sammy Jo Reece - Delta Rho Ranch



[Bild: cast-sammyjo.gif]


*Langsam wachte Sammy Jo auf. Sie stieg verschlafen aus dem Bett und stolperte ins Bad. Danach zog sie sich eine bequeme Hose und ein Shirt an. Schon meldete sich ihr Magen wieder...
Doch ihre Gedanken kreisten noch um den gestrigen Abend. Daniel, Krystle und sie hatten gar nicht richtig mitbekommen, was am Nachbartisch los war. Alexis hatte Jason sitzen gelassen. Sie hatten wohl Streit...*

'Typisch Alexis. Sofort macht sie eine Szene und lässt ihren Begleiter sitzen. Was geht nur in dieser Frau vor?'

*Sammy Jo beschloss, die ganze Sache mit Krystle und Daniel zu besprechen. Am besten beim Frühstück... Immerhin sind sie gestern Abend nicht richtig zum reden gekommen.*

'Das müssen wir unbedingt nachholen. Ob die zwei schon wach sind?'
08-14-2005 10:10 PM
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Beitrag #12
Titel
Dienstag Morgen

Alexis Colby - Alexis' Appartment


[Bild: cast-alexis.gif]

Die Sonnenstrahlen, welche in das Schlafzimmer von Alexis reinfielen weckten Sie auf. Langsam reckelte sie sich in ihrem Bett und stand auf.

Alexis hatte es heute früh nicht eilig in die Firma zu kommen, sie bestellte sich erstmal ihr Früstück und ging dann in ihr Badezimmer und nahm eine Dusche. Währenddem sich Alexis mit Badeschaum eincremte, ließ sie noch mal den Abend passieren.

'Also einfacher hätte es mir Jason nicht machen können. Wieso ist er auch noch so dreist und grüßt Krystle. Das war wirklich ungeschickt von ihm, aber was soll's ich hab ihn erst mal los. Mich interessiert allerdings immernoch was er mit Blake am laufen hat.'

Als Alexis fertig war stieg sie in ihren Morgenmantel und nahm sich von Ihrem kleinen Buffet am Kamin ein Croissant. Plötzlich kam ihr Dex in den Kopf.

'Wie geht es ihm eigentlich, ich hab ihn in dem ganzem Streß von gestern total vergessen! Ich muß ihn gleich anrufen!'

Alexis nahm den Höhrer ihres Telefon ab und wählte die Nummer des Denver Memorial Hospital.

Alexis:
"Guten Morgen, Sie sprechen mit Alexis Colby! Verbinden Sie mich mit dem Zimmer von Dex Dexter!"

Vermittlung:
"Sehr gerne Ms. Colby!"

An dem anderen Ende hörte Alexis das Freizeichen.
08-16-2005 02:24 AM
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Beitrag #13
Titel
Dienstag - Morgen

Amanda Carrington - Apartment von Alexis

[Bild: cast-amanda.gif]

*Amandas Wut über ihre Mutter war noch lange nicht verflogen, doch wollte sie Alexis sehen. Sie brauchte sie. Alleine schon, um in der Nähe von Dex zu sein. Nachdem sie sich mitten in der Nacht ein Zimmer in einem billigen Motel genommen hatte, war sie früh auf und fuhr zum Apartment ihrer Mutter. Sie parkte den Wagen und fuhr mit dem Fahrstuhl nach oben. Als sich die Tür öffnete sah sie Alexis, wie sie gerade telefonierte. Amanda ging einen Schritt vor, verschränkte die Arme vor der Brust und versuchte ein herzliches Lächeln aufzusetzen.*

Amanda
?Guten Morgen Mutter, wie ich sehe, komme ich wieder einmal ungelegen.?
08-16-2005 11:14 AM
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Dienstag - Morgen

Alexis Carrington - Alexis' Appartment


[Bild: cast-alexis.gif]

Alexis war ein wenig überrascht als Amanda vor ihr stand. Sie war aber froh das sie nach ihrem gestrigen Streit wieder zu ihr kam. Sie merkte Amanda an, das sie noch sauer war.

Alexis:
"Guten Morgen mein Kind, ich versuche gerade Dex zu erreichen. Du störst nicht, setzt Dich doch zu mir Du kannst Dir gerne auch was vom Frühstück nehmen. Ich hab nämlich vor Dex heute zu mir ins Appartment zu holen."
08-16-2005 12:43 PM
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Dienstag Morgen

Alexis Colby & Dex Dexter - Am Telefon


[Bild: cast-alexis.gif][Bild: cast-dex.gif]

Dex war gerade im Badezimmer, als er sein Telefon klingeln hörte. Er war noch nicht so schnell zu Fuß, deswegen brauchte er etwas länger bis er an seinem Telefon war.

'Hoffentlich legt der Anrufer nicht auf! Wer könnte es wohl sein Alexis oder vielleicht Amanda?'

Bei dem Gedanke an Amanda bekam Dex ein Lächeln ins Gesicht. Er mochte die kleine Carrington.

Dex:
"Guten Morgen, Dex Dexter am Apparat."

Alexis:
"Guten Morgen Dex, Alexis hier! Schön Deine Stimmer zu hören! Ich hoffe Dir geht es besser?"

Dex:
"Danke Alexis, es ist auch schön Dich zu hören. Ja es geht mir schon besser. Mit dem Laufen ist es aber noch nicht so weit. Deswegen hast Du gerade etwas warten müssen, ich war gerade im Bad."

Alexis:
"Das ist schön zu hören! Das mit dem Laufen bekommen wir auch noch hin! Dex ich werde heute mal bei Dir vorbeischauen, ich habe da nämlich eine kleine Idee. Also renn mir nicht weg!"

Alexis musste bei dem letzten Satz anfangen zu lachen.

Dex:
"Nein, das wird schon nicht passieren!"

Dex fing an mit zu lachen.

Dex:
"Schön, dann warte ich auf Dich!"

Alexis:
"In Ordnung, dann werde ich mich jetzt fertig machen. Bis später mein Held!"

Dex:
"Ja, bis später Alexis. Ich bin gerne Dein Held!"

Alexis musste schmunzeln.

Alexis:
"Das weiss ich doch Dex, also bis später."

Nachdem sie aufgelegt hatten überlegte Dex was es mit der Überraschung auf sich hatte.

Alexis trank einen Schluck Kaffee, den sie sich gerade eingeschenkt hatte und drehte sich zu Amanda um.

Alexis:
"Was hälst Du von meiner Idee Amanda?"
08-16-2005 01:18 PM
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